Wer ist der Oscar-prämierte Filmemacher Steve McQueen?

  • Aktualisiert: 14.57, 19. Juli 2021

STEVE McQueen hat sich als einer der größten Filmemacher der Welt einen Namen gemacht.

McQueen ist der Kopf hinter 12 Years A Slave und vielen anderen Werken von kultureller Bedeutung. Hier ist mehr über ihn…

2McQueen ist das Gehirn von 12 Years A SlaveBildnachweis: Getty – Mitwirkender
Wer ist der Oscar-prämierte Filmemacher Steve McQueen?

Steve McQueen ist ein britischer Filmemacher.

McQueen wurde am 9. Oktober 1969 in London als Sohn von Eltern aus Grenada und Trinidad geboren.

McQueen besuchte von 1989 bis 1990 die Chelsea School of Art und studierte dann von 1990 bis 1993 am Goldsmith’s College.

Er wurde für seine Verdienste um den britischen Film zum Ritter geschlagen, nachdem er bereits eine OBE und eine CBE erhalten hatte – sowie als erster schwarzer Filmemacher den Oscar für den besten Film.

2McQueen ist auch ein bildender KünstlerBildnachweis: Getty

McQueen war auch ein lautstarker Kritiker des Mangels an Vielfalt in der Filmindustrie.

2014 wurde McQueen vom Time Magazin in seiner jährlichen Time 100 Liste zu einer der “einflussreichsten Personen der Welt” gewählt.

McQueen produziert nicht nur Filme, sondern ist auch bildende Künstlerin.

2006 gewann er den renommierten Turner-Preis für seine Installation Queen and Country.

Es erinnert an britisches Militärpersonal, indem es ihre Porträts als Briefmarkenbogen druckt.

Ist Steve McQueen verheiratet?

McQueen ist mit der Kulturkritikerin und Historikerin Bianca Stigter verheiratet und lebt zusammen in Amsterdam.

Sie lernten sich bei einem Fußballspiel kennen, als Steve 27 Jahre alt war und teilen sich zwei Kinder.

Über Bianca sagte McQueen: „Es war Liebe auf den ersten Blick.

„Sie ist die intelligenteste Person, die ich kenne: Sie hat das Buch 12 Years a Slave gefunden.“

Bei welchen Filmen hat Steve McQueen Regie geführt?

Steve McQueen ist vor allem für seinen Film  12 Years a Slave aus dem Jahr 2013 bekannt.

Der Film stammt aus den 1853 Sklaven-Memoiren Twelve Years a Slave von Solomon Northup und gewann drei Academy Awards und einen Golden Globe.

Er führte auch Regie und schrieb 2008 den Film Hunger, ein historisches Drama über den irischen Hungerstreik von 1981.

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